Gebet

Salve Regina: der Text auf Deutsch und Latein, Herkunft und Gebrauch

Das Salve Regina auf Deutsch und Latein, Vers für Vers erklärt, mit dem, was über Hermann von Reichenau als Verfasser überliefert ist, und mit seinem Platz in Komplet, Messe und Rosenkranz.

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Am Abend, wenn die Komplet, das Nachtgebet der Kirche, zu Ende geht, singen in vielen Klöstern die Mönche in der Zeit nach Pfingsten zum Schluss ein Gebet an die Muttergottes: das Salve Regina. Auch in unserem Gebetsbegleiter steht es am Ende des Rosenkranzes. Das Salve Regina grüßt die allerseligste Jungfrau als Königin und Mutter der Barmherzigkeit und bittet sie, uns nach diesem Leben ihren Sohn zu zeigen. Dieser Ratgeber gibt Ihnen den Text auf Deutsch und Latein, erklärt seine Worte, erzählt, was über den Verfasser überliefert ist, und zeigt, wann die Kirche es betet.

Das Wichtigste in Kürze
  • Das Salve Regina ist eine der vier marianischen Antiphonen der Kirche, also der kurzen Gesänge zu Ehren der Muttergottes, ein Gruß an die allerseligste Jungfrau als „Königin, Mutter der Barmherzigkeit“. Seinen Namen hat es von den ersten Worten: Salve, Regina, „Sei gegrüßt, o Königin“.
  • Im Brevier, dem Stundengebet der Kirche, ist es von der ersten Vesper des Dreifaltigkeitsfestes bis zur Non am Samstag vor dem ersten Adventssonntag die Schlussantiphon zur Muttergottes, vor allem nach der Komplet.
  • Als Verfasser gilt nach der Catholic Encyclopedia der gelähmte Mönch Hermann von Reichenau (1013 bis 1054). Andere Zuschreibungen sind ebenfalls überliefert.
  • Papst Leo XIII. ordnete am 6. Januar 1884 an, das Salve Regina nach jeder stillen heiligen Messe zu beten.

Wie lautet das Salve Regina auf Deutsch und Latein?

Auf Deutsch beginnt das Salve Regina mit „Sei gegrüßt, o Königin, Mutter der Barmherzigkeit“ und schließt mit „O gütige, o milde, o süße Jungfrau Maria“. Lateinisch lautet der Anfang Salve, Regina, mater misericordiae. Den lateinischen Text überliefert das Römische Brevier.

Salve, Regina, mater misericordiae; vita, dulcedo et spes nostra, salve. Ad te clamamus exsules filii Hevae. Ad te suspiramus gementes et flentes in hac lacrimarum valle. Eja ergo, advocata nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos converte. Et Jesum, benedictum fructum ventris tui, nobis post hoc exsilium ostende. O clemens, o pia, o dulcis Virgo Maria.

Sei gegrüßt, o Königin, Mutter der Barmherzigkeit, unser Leben, unsere Wonne und unsere Hoffnung sei gegrüßt. Zu dir rufen wir verbannte Kinder Evas, zu dir seufzen wir trauernd und weinend in diesem Tale der Tränen. Wohlan denn, unsere Fürsprecherin, wende deine barmherzigen Augen zu uns, und nach diesem Elend zeige uns Jesus, die gebenedeite Frucht deines Leibes. O gütige, o milde, o süße Jungfrau Maria.

Latein nach dem Breviarium Romanum. Deutsch in der Fassung unseres Gebetsbegleiters.

Der deutsche Wortlaut ist derselbe wie in unserer Anleitung zum Rosenkranz mit allen Gebeten, an deren Ende das Salve Regina steht. Ältere Gebetbücher übersetzen kräftiger. Das Messbuch von Anselm Schott schreibt 1894: „du, unser Leben, Süßigkeit, unsere Hoffnung“, „Zu dir rufen wir elende Kinder Evas“ und „in diesem Thale der Zähren“. Beide Fassungen geben dasselbe Latein wieder, die eine in der Sprache des 19. Jahrhunderts, die andere in jüngerem Deutsch.

Was bedeuten die Worte des Salve Regina?

Im Salve Regina grüßen die Gläubigen die Muttergottes als Königin und Mutter der Barmherzigkeit, nennen sich verbannte Kinder Evas in einem Tal der Tränen und bitten sie als Fürsprecherin, ihnen nach diesem Erdenleben unseren Herrn Jesus Christus zu zeigen, die gebenedeite Frucht ihres Leibes.

Latein Deutsch Sinn und Herkunft
Salve, Regina Sei gegrüßt, o Königin Gruß an die Muttergottes als Königin des Himmels.
mater misericordiae Mutter der Barmherzigkeit So nennt sie auch der Römische Katechismus, wenn er zu ihrer Anrufung mahnt.
exsules filii Hevae verbannte Kinder Evas Nach dem Sündenfall „verwies ihn Gott der Herr aus dem Lustgarten“ (1 Mos 3, 23 nach Allioli).
in hac lacrimarum valle in diesem Tale der Tränen Ein Bild aus den Psalmen: in valle lacrimarum, „im Thränenthale“ (Ps 83, 7 nach der Vulgata und Allioli).
advocata nostra unsere Fürsprecherin Der Römische Katechismus nennt sie „die Fürsprecherin des gläubigen Volkes“.
benedictum fructum ventris tui die gebenedeite Frucht deines Leibes Die Worte der heiligen Elisabeth bei der Heimsuchung (Lk 1, 42), die auch im Ave Maria stehen.
post hoc exsilium nach diesem Elend Wörtlich „nach dieser Verbannung“, gemeint ist das irdische Leben.
O clemens, o pia, o dulcis O gütige, o milde, o süße Der dreifache Schlussruf, um den sich die Legende vom heiligen Bernhard rankt.

Zwei Wörter sind jünger als der übrige Text. Nach der Catholic Encyclopedia von 1912 findet sich das Wort mater im ersten Vers in keiner alten Quelle und wurde erst im 16. Jahrhundert eingefügt. Das Wort Virgo im letzten Vers reicht wohl nur ins 13. Jahrhundert zurück. Die mittelalterlichen Fassungen begannen also mit Salve, Regina misericordiae, „Sei gegrüßt, Königin der Barmherzigkeit“.

Wer hat das Salve Regina verfasst?

Als Verfasser des Salve Regina gilt Hermann von Reichenau, ein von Geburt an gelähmter Mönch und Gelehrter am Bodensee, der 1054 starb. Die Catholic Encyclopedia von 1912 nennt ihn den damals allgemein angenommenen Verfasser, kennt aber auch andere Zuschreibungen.

Hermann wurde am 18. Februar 1013 in Altshausen in Schwaben geboren. Weil er sich ohne Hilfe nicht bewegen konnte, nannte man ihn Contractus, den Gelähmten. Mit sieben Jahren kam er zu Abt Berno auf die Klosterinsel Reichenau, legte dort 1043 die Gelübde ab und starb am 21. September 1054. Er schrieb eine Weltchronik, Werke über Mathematik und Sternkunde und geistliche Dichtungen. Neben dem Salve Regina wird ihm auch das Alma Redemptoris Mater, „Erhabene Mutter des Erlösers“, zugeschrieben.

Der mittelalterliche Liturgiker Durandus schrieb das Salve Regina in seinem Rationale, einer Erklärung der Liturgie, dagegen Bischof Petrus von Compostela zu; andere schrieben es Bischof Adhemar von Le Puy zu, weshalb es auch „Antiphon von Le Puy“ hieß.

Um den heiligen Bernhard von Clairvaux ranken sich zwei Legenden. Nach der einen zog er am Heiligen Abend 1146 in den Dom zu Speyer ein, während man das Salve Regina sang, und kniete bei den Worten „O clemens, o pia, o dulcis“ dreimal nieder. Nach der verbreiteteren Erzählung fügte er den dreifachen Ruf selbst an. Die Catholic Encyclopedia hält das für sehr zweifelhaft: Die Erzählung taucht anscheinend erst im 16. Jahrhundert auf, die Zeitgenossen schweigen, und die Melodie spricht für einen einzigen Verfasser von Antiphon und Schluss.

Wann betet die Kirche das Salve Regina?

Die Kirche betet das Salve Regina im Brevier als Schlussantiphon, vor allem nach der Komplet, und zwar von der ersten Vesper des Dreifaltigkeitsfestes bis zur Non, der Gebetsstunde am Nachmittag, am Samstag vor dem ersten Adventssonntag. In den übrigen Zeiten des Kirchenjahres tritt eine der drei anderen marianischen Antiphonen an seine Stelle.

Antiphon Zeit im Kirchenjahr (Liber Usualis 1961)
Alma Redemptoris Mater von der Vesper am Samstag vor dem ersten Adventssonntag bis zur zweiten Vesper von Mariä Lichtmess
Ave, Regina caelorum, Sei gegrüßt, Königin der Himmel von der Komplet des 2. Februar bis zur Komplet am Mittwoch der Karwoche
Regina caeli, Königin des Himmels von der Komplet des Ostersonntags bis zur Komplet am Freitag nach Pfingsten
Salve, Regina von der ersten Vesper des Dreifaltigkeitsfestes bis zur Non am Samstag vor dem ersten Adventssonntag

Auf das Salve Regina folgen im Brevier ein Versikel, ein kurzer Wechselruf, und ein Gebet:

V. Ora pro nobis, sancta Dei Genetrix. R. Ut digni efficiamur promissionibus Christi.
Oremus. Omnipotens sempiterne Deus, qui gloriosae Virginis Matris Mariae corpus et animam, ut dignum Filii tui habitaculum effici mereretur, Spiritu Sancto cooperante, praeparasti: da, ut, cujus commemoratione laetamur, ejus pia intercessione, ab instantibus malis et a morte perpetua liberemur. Per eumdem Christum Dominum nostrum. Amen.

V. Bitte für uns, o heilige Gottesgebärerin! R. Auf dass wir würdig werden der Verheißungen Christi.
Lasset uns beten. Allmächtiger, ewiger Gott, der du Leib und Seele der glorreichen Jungfrau und Mutter Maria unter Mitwirkung des Heiligen Geistes bereitet hast, damit sie eine würdige Wohnung deines Sohnes zu werden verdiente: gib, dass wir, die wir uns ihres Gedächtnisses freuen, durch ihre gütige Fürbitte von den drohenden Übeln und vom ewigen Tod befreit werden. Durch denselben Christus, unseren Herrn. Amen.

Latein nach dem Breviarium Romanum. Versikel deutsch nach Schott 1894, Anhang S. [129], Rechtschreibung angeglichen; das Gebet aus dem Lateinischen übersetzt.

Seinen Weg ins Brevier nahm das Salve Regina über die Orden. Nach der Catholic Encyclopedia ließ Abt Petrus Venerabilis von Cluny es um 1135 an bestimmten Festen in Prozession singen. Das Generalkapitel der Zisterzienser, ihre Versammlung der Äbte, schrieb 1218 vor, es täglich in Prozession vor dem Hochaltar zu singen. Die Dominikaner begannen um 1221, es nach der Komplet zu singen, und verbreiteten diesen Brauch rasch. Über das Brevier der Franziskaner gelangte es in das Römische Brevier.

Warum betet man das Salve Regina nach der stillen Messe?

Nach der stillen Messe betet man das Salve Regina, weil Papst Leo XIII. am 6. Januar 1884 angeordnet hat, nach jeder stillen heiligen Messe kniend drei Ave Maria, das Salve Regina und weitere Gebete zu sprechen. Priester und Volk beten sie gemeinsam.

Das Messbuch von Anselm Schott druckt 1894 die Reihenfolge ab: dreimal „Gegrüßet seist du, Maria“, das Salve Regina mit dem Versikel „Bitte für uns, o heilige Gottesgebärerin“, ein Gebet für die Bekehrung der Sünder und für die Freiheit und Erhöhung der Kirche und zuletzt das Gebet zum heiligen Erzengel Michael. Ausgenommen sind die gesungenen Ämter. Schott verzeichnet für diese Gebete einen Ablass von 300 Tagen. Stille Messen sind nach Schotts Anmerkung alle Messen, bei denen der Priester nicht singt, auch wenn die Anwesenden dabei singen. Die Catholic Encyclopedia nennt die Anordnung 1912 „ein noch geltendes Gesetz“.

Darf man die Muttergottes „unser Leben und unsere Hoffnung“ nennen?

Die Muttergottes „unser Leben, unsere Wonne und unsere Hoffnung“ zu nennen, ist die Sprache der Andacht. Angebetet wird allein Gott. Die allerseligste Jungfrau wird im Salve Regina als Fürsprecherin angerufen, die uns zu ihrem Sohn führen soll, nicht an seiner Stelle.

Die Catholic Encyclopedia bemerkt zu diesen Worten: Die Sprache der Andacht ist nicht die des Dogmas. Der Römische Katechismus unterscheidet genau, wie man Gott und die Heiligen anruft. Gott bitten wir, dass er uns Gutes gebe oder vom Übel befreie; die Heiligen bitten wir, weil sie bei Gott in Gnaden stehen, für uns einzutreten. Deshalb sagt man zu Gott „Erbarme dich unser“, zu einem Heiligen „Bitte für uns“. An anderer Stelle, bei der Erklärung des Englischen Grußes, greift der Katechismus selbst die Worte des Salve Regina auf:

„Daher sollen wir verbannte Söhne der Eva, die wir dies Jammertal bewohnen, immerdar die Mutter der Barmherzigkeit und die Fürsprecherin des gläubigen Volkes anrufen, dass sie für uns Sünder bitte.“

Römischer Katechismus, IV. Teil, Vom Gebet, Abschnitt VIII, Nr. III. Deutsche Ausgabe, Passau 1853, Rechtschreibung leicht angeglichen

So mündet auch das Salve Regina in die Bitte, dass die allerseligste Jungfrau uns unseren Herrn Jesus Christus zeige.

Welcher Ablass ist mit dem Salve Regina verbunden?

Für das Salve Regina verzeichnet die Raccolta, die vom Heiligen Stuhl genehmigte Sammlung der mit Ablässen versehenen Gebete, fünf Jahre Ablass und einmal im Monat einen vollkommenen Ablass für tägliches Beten, unter den üblichen Bedingungen: Beichte, heilige Kommunion, Besuch einer Kirche oder öffentlichen Kapelle und Gebet nach Meinung des Heiligen Vaters.

Die Raccolta nach der amtlichen Ausgabe von 1938 führt das Salve Regina unter Nr. 301 und nennt als Fundstellen eine Entscheidung der Ablasskongregation vom 5. April 1786 und eine der Apostolischen Pönitentiarie vom 2. Juli 1934. Dazu kommt ein vollkommener Ablass in der Todesstunde für den, der das Salve Regina im Leben oft gebetet hat, wenn er nach Beichte und Kommunion oder wenigstens mit einem Akt der Reue den heiligen Namen Jesu wenn möglich mit dem Mund, wenigstens aber im Herzen anruft und den Tod als gerechte Strafe der Sünde ergeben aus der Hand Gottes annimmt.

Aus der Werkstatt

Am Rosenkranz mit schwarzen Steinperlen sitzt als Mittelstück eine silberne Wundertätige Medaille mit lateinischer Umschrift. Die Ave-Perlen sind matte Steinperlen von 8 mm, die Vaterunser-Perlen tiefblaue Glasschliffperlen von 12 mm; das Kreuz ist ein silbernes Pardonkruzifix mit den Worten „Vater, vergib ihnen“. Mittelstücke und Kreuze lassen sich frei kombinieren; Ihren Wunsch tragen Sie ins Bemerkungsfeld Ihrer Bestellung ein.

Für den Hausaltar führen wir die Statue der Muttergottes als Königin: 30 cm hoch, aus farbig handbemaltem Kunstharz, gekrönt und mit dem Jesuskind auf dem Arm. Weitere Figuren finden Sie unter Statuen der Muttergottes.

Statue der Muttergottes als Königin mit Krone und Jesuskind, farbig handbemaltes Kunstharz, 30 cm hoch Für den Hausaltar Muttergottes Königin Statue Die gekrönte Muttergottes mit dem Jesuskind, farbig handbemalt, 30 cm hoch. Zur Statue Rosenkranz mit matten schwarzen Steinperlen, blauen Glasschliffperlen, Wundertätiger Medaille und Pardonkruzifix Im Artikel erwähnt Rosenkranz Steinperlen schwarz/blau Handgefertigt an schwarzer Kordel, mit Wundertätiger Medaille als Mittelstück und silbernem Pardonkruzifix. Zum Rosenkranz

Häufige Fragen zum Salve Regina

Was heißt Salve Regina auf Deutsch?

Salve Regina heißt auf Deutsch „Sei gegrüßt, o Königin“. Wie bei vielen Gebeten der Kirche sind die ersten Worte zugleich der Name.

Betet man das Salve Regina am Ende des Rosenkranzes?

Das Salve Regina kann man am Ende des Rosenkranzes beten, nach dem letzten Gesätz, also dem letzten Abschnitt aus einem Vater unser und zehn Ave Maria. So hält es auch unser Gebetsbegleiter zum Rosenkranz, der danach noch das Gebet zum heiligen Erzengel Michael folgen lässt.

Was war die „Salve“-Andacht?

Die Salve-Andacht war eine Abendandacht der Bruderschaften und Zünfte, die um 1200 in großer Zahl entstanden; das Salve Regina hatte darin einen festen Platz. In Deutschland hieß sie nach der Catholic Encyclopedia einfach „das Salve“. Aus diesen Gesängen vor der Statue der Muttergottes ist nach Pater Thurston der sakramentale Segen hervorgegangen, der Segen mit dem Allerheiligsten.

Wer hat die Melodie des Salve Regina geschrieben?

Die Melodie des Salve Regina im gregorianischen Choral wird wie der Text Hermann von Reichenau zugeschrieben. Das Vatikanische Antiphonale gibt sie nach der Catholic Encyclopedia im ersten Ton, einer der Tonarten des Chorals; der Liber Usualis von 1961 enthält daneben eine einfache Weise.

Quellen
  1. Breviarium Romanum, die marianischen Schlussantiphonen mit Versikel und Oration, nach der Textausgabe Divinum Officium. github.com
  2. The Liber Usualis, Tournai 1961, Komplet und marianische Antiphonen, S. 273 bis 279. archive.org
  3. Anselm Schott: Das Meßbuch der heiligen Kirche, 4. Auflage, Freiburg 1894, Anhang S. [129], Gebete nach der heiligen Messe. archive.org
  4. Henry, H.: Salve Regina. The Catholic Encyclopedia, Bd. 13, New York 1912. newadvent.org; Schlager, P.: Hermann Contractus, Bd. 7, 1910. newadvent.org
  5. Römischer Katechismus nach dem Beschlusse des Conciliums von Trient, deutsch, Passau 1853, IV. Teil, Vom Gebet. archive.org
  6. The Raccolta, Benziger, New York 1943, nach der amtlichen Ausgabe der Preces et pia opera von 1938, Nr. 301. archive.org
  7. Joseph Franz Allioli: Die Heilige Schrift des alten und neuen Testamentes, Bd. 1, 4. Auflage, Landshut 1859 (1 Mos 3, 23), und Bd. 3, Landshut 1839 (Ps 83, 7). archive.org (Bd. 1), archive.org (Bd. 3); Vulgata Clementina, Ps 83 und Lk 1. drbo.org

Zuletzt geprüft am 19. Oktober 2026.

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