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Kirchenjahr: Zeiten, Feste und Farben nach dem Kalender von 1962

Vom ersten Advent bis zum letzten Sonntag nach Pfingsten: die Zeiten des Kirchenjahres nach dem Kalender von 1962, mit den beweglichen Festen 2027, Quatembertagen, Festklassen und liturgischen Farben.

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Mit dem ersten Adventssonntag beginnt die Kirche ihr Jahr, 2026 am 29. November. Das Kirchenjahr folgt nicht dem bürgerlichen Kalender, sondern dem Leben unseres Herrn Jesus Christus: von der Erwartung seiner Ankunft über Geburt, Leiden und Auferstehung bis zur Sendung des Heiligen Geistes. Dieser Ratgeber erklärt das katholische Kirchenjahr nach dem Kalender von 1962, so wie ihn die überlieferte Messe gebraucht. Sie finden hier seine Zeiten, die beweglichen Feste mit den Daten für 2027, die Quatembertage, die Rangordnung der Feste und die liturgischen Farben.

Das Wichtigste in Kürze
  • Das Kirchenjahr ist die jährliche Ordnung, in der die Kirche in der heiligen Messe und im Brevier die Geheimnisse des Lebens Christi und die Feste der Heiligen feiert.
  • Es beginnt mit dem ersten Adventssonntag, dem Sonntag am oder nächst dem 30. November, und endet am Samstag vor dem nächsten ersten Adventssonntag. 2026 beginnt es am 29. November.
  • Die Rubriken von 1960 kennen sechs Zeiten: Advent, Weihnachtszeit, Septuagesima, Fastenzeit mit Passionszeit, Osterzeit und die Zeit nach Erscheinung und nach Pfingsten.
  • Ostern bestimmt alle beweglichen Feste. 2027 ist Ostern am 28. März, Septuagesima am 24. Januar und Pfingsten am 16. Mai.
  • Die römische Kirche gebraucht fünf liturgische Farben: Weiß, Rot, Grün, Violett und Schwarz; an zwei Sonntagen ist Rosa erlaubt.

Was ist das Kirchenjahr?

Kirchenjahr nennt man die Ordnung, in der die Kirche jedes Jahr in der heiligen Messe und im Brevier die Geheimnisse des Lebens Christi feiert, von der Erwartung seiner Ankunft bis zur Sendung des Heiligen Geistes. Dazwischen stehen die Feste der Muttergottes, der Engel und der Heiligen.

Papst Pius XII. hat das Kirchenjahr 1947 im Rundschreiben Mediator Dei ausführlich erklärt. Messe und Brevier kreisen danach das ganze Jahr um die Person Jesu Christi, um die Geheimnisse seiner Erniedrigung, seiner Erlösung und seines Triumphes. Die Feste der Heiligen sind diesen Geheimnissen untergeordnet; sie zeigen Vorbilder, in deren Tugenden der Glanz Christi aufleuchtet.

Gefeiert wird Tag für Tag. Ein liturgischer Tag reicht nach den Rubriken von 1960 von Mitternacht zu Mitternacht, und an jedem Tag feiert die Kirche entweder einen Sonntag, einen Wochentag (lateinisch feria), eine Vigil, ein Fest oder einen Tag einer Oktav (Rubricae generales, Nr. 4 und 6).

„Das Kirchenjahr, das die Frömmigkeit der Kirche nährt und begleitet, ist keine kalte und träge Darstellung vergangener Dinge (…). Es ist vielmehr Christus selbst, der in seiner Kirche fortdauert.“

Pius XII., Mediator Dei, 20. November 1947, Nr. 165: Sed potius est Christus ipse, qui in sua Ecclesia perseverat

Wann beginnt das Kirchenjahr?

Mit dem ersten Adventssonntag beginnt das katholische Kirchenjahr. Nach den Rubriken von 1960 ist das der Sonntag, der auf den 30. November fällt oder diesem Tag am nächsten liegt. 2026 ist es der 29. November, 2027 der 28. November.

So steht es in den Rubricae generales des Missale von 1962 (Nr. 20). Das Jahr endet mit dem Samstag vor dem ersten Advent; bis dahin dauert die Zeit nach Pfingsten (Nr. 77). Am letzten Sonntag nach Pfingsten nimmt die Kirche immer die Messe des 24. Sonntags, mit dem Evangelium von der Verwüstung und vom Ende der Zeiten (Mt 24, 15 bis 35). Der erste Advent greift das Thema auf: Sein Evangelium kündigt Zeichen an Sonne, Mond und Sternen an (Lk 21, 25 bis 33).

Zwischen beiden Enden liegt eine kleine Besonderheit. Sonntage nach Erscheinung, die wegen einer frühen Septuagesima ausfallen, werden im Herbst nach dem 23. Sonntag nach Pfingsten nachgeholt (Nr. 18).

Excita, quaesumus, Domine, potentiam tuam, et veni: ut ab imminentibus peccatorum nostrorum periculis, te mereamur protegente eripi, te liberante salvari: Qui vivis et regnas cum Deo Patre in unitate Spiritus Sancti, Deus: per omnia saecula saeculorum. Amen.

Biete auf, o Herr, wir bitten dich, deine Macht und komm, damit wir verdienen, aus den drohenden Gefahren unserer Sünden durch deinen Schutz entrissen und durch deine Befreiung gerettet zu werden. Der du lebst und herrschest mit Gott dem Vater in der Einheit des Heiligen Geistes, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Oratio vom ersten Adventssonntag, Missale Romanum 1962, Nr. 2; deutsch wörtlich übertragen

Welche Zeiten hat das Kirchenjahr?

Nach den Rubriken von 1960 hat das Kirchenjahr sechs Zeiten: Advent, Weihnachtszeit, Septuagesima, Fastenzeit mit der Passionszeit, Osterzeit mit der Pfingstoktav und die Zeit nach Erscheinung und nach Pfingsten, lateinisch tempus per annum. Jede Zeit prägt die Messtexte und die Farbe der Paramente.

Zeit 2026/27 und Regel Farbe
Advent 29.11. bis 24.12.2026
erster Adventssonntag bis Heiliger Abend
Violett
Weihnachten 25.12.2026 bis 13.1.2027
Weihnachten bis 13. Januar
Weiß
nach Erscheinung 14.1. bis 23.1.2027
14. Januar bis Samstag vor Septuagesima
Grün
Septuagesima 24.1. bis 9.2.2027
Sonntag Septuagesima bis Dienstag vor Aschermittwoch
Violett
Fastenzeit 10.2. bis 13.3.2027
Aschermittwoch bis Samstag vor dem ersten Passionssonntag
Violett
Passionszeit 14.3. bis 27.3.2027
erster Passionssonntag bis Ostervigil
Violett
Osterzeit 27.3. bis 22.5.2027
Ostervigil bis Samstag in der Pfingstoktav
Weiß; Pfingstoktav Rot
nach Pfingsten 23.5. bis 27.11.2027
Dreifaltigkeitssonntag bis Samstag vor dem Advent
Grün

Die Weihnachtszeit beginnt mit der ersten Vesper von Weihnachten; bis zum 5. Januar heißt sie Zeit von Weihnachten, danach bis zum 13. Januar Zeit von Erscheinung (Rubricae generales, Nr. 72). Die Woche vom Palmsonntag, dem zweiten Passionssonntag, bis zum Karsamstag heißt Karwoche; ihre letzten drei Tage bilden das heilige Triduum (Nr. 75). Die Osterzeit gliedert sich in die Zeit von Ostern, die Zeit von Christi Himmelfahrt und die Pfingstoktav (Nr. 76). Die Daten der Tabelle sind nach diesen Regeln für 2026/27 berechnet.

Wie wird das Osterdatum bestimmt?

Ostern fällt nach der Regel, die das Missale auf das Konzil von Nicäa zurückführt, auf den Sonntag nach dem 14. Tag des ersten Frühlingsmondes, dessen 14. Tag auf den 21. März fällt oder ihm am nächsten folgt. Von Ostern hängen alle beweglichen Feste ab, von Septuagesima bis zum Herz-Jesu-Fest.

Fällt der 14. Mondtag selbst auf einen Sonntag, wird Ostern eine Woche später gefeiert. Die Tage zählt das Missale nach dem gregorianischen Kalender: Papst Gregor XIII. ließ 1582 zehn Tage ausfallen, sodass auf den 4. Oktober, das Fest des heiligen Franziskus, gleich der 15. Oktober folgte, damit die Frühlings-Tagundnachtgleiche wieder auf den 21. März fiel, wohin sie das Konzil von Nicäa gelegt hatte.

Bewegliches Fest 2027 Abstand zu Ostern
Septuagesima 24.1. 9 Wochen vorher
Aschermittwoch 10.2. 46 Tage vorher
1. Passionssonntag 14.3. 2 Wochen vorher
Palmsonntag 21.3. 1 Woche vorher
Ostersonntag 28.3. Bezugstag
Christi Himmelfahrt 6.5. 39 Tage danach
Pfingsten 16.5. 7 Wochen danach
Fronleichnam 27.5. Donnerstag nach Dreifaltigkeit
Herz Jesu 4.6. Freitag nach dem 2. Sonntag nach Pfingsten

Was sind Quatembertage?

Quatembertage sind vier Gruppen von Buß- und Fasttagen, jeweils Mittwoch, Freitag und Samstag: nach dem dritten Adventssonntag, nach dem ersten Fastensonntag, in der Pfingstwoche und nach dem dritten Sonntag im September. Der Name kommt vom lateinischen Quatuor Tempora, die vier Zeiten.

So bestimmt es das Missale von 1962 im Abschnitt über das Jahr und seine Teile. Die Quatembertage im Advent, in der Fastenzeit und im September sind Wochentage der II. Klasse und haben Vorrang vor allen Festen der III. Klasse und vor Eigenfesten der II. Klasse (Rubricae generales, Nr. 24 und 91); im September trägt der Priester Violett, obwohl die Zeit nach Pfingsten sonst grün ist (Nr. 128). Die Quatembertage der Pfingstwoche liegen in der Pfingstoktav und sind Tage der I. Klasse. Der Codex des kanonischen Rechts von 1917 schrieb für alle Quatembertage Fasten und Abstinenz vor (can. 1252 § 2).

Die nächsten Quatembertage: 16., 18. und 19. Dezember 2026; 17., 19. und 20. Februar 2027; 19., 21. und 22. Mai 2027; 22., 24. und 25. September 2027.

Was bedeuten die Festklassen im Kirchenjahr?

Seit den Rubriken von 1960 gehört jeder liturgische Tag einer von vier Klassen an. Die Klasse entscheidet, welche Feier Vorrang hat, wenn zwei auf denselben Tag fallen. Zur I. Klasse gehören etwa Weihnachten, Ostern, Pfingsten, Christkönig und Mariä Himmelfahrt.

Sonntage sind I. oder II. Klasse: Die Sonntage im Advent, in der Fasten- und Passionszeit, Ostern, der Weiße Sonntag und Pfingsten sind I. Klasse, alle übrigen II. Klasse (Nr. 11 und 12). Feste haben die Klassen I bis III, Wochentage I bis IV. Auch die Vigilien sind gestuft: I. Klasse sind die Vigilien von Weihnachten und Pfingsten, II. Klasse die von Christi Himmelfahrt, Mariä Himmelfahrt, Johannes dem Täufer sowie Peter und Paul, III. Klasse die Vigil des heiligen Laurentius (Nr. 30 bis 32). Eine Oktav, also eine achttägige Festfeier, haben nur noch Weihnachten, Ostern und Pfingsten (Nr. 64).

Wochenseite August 2027 im Berliner Marienkalender mit Rang und Farbe jedes Tages, etwa elfter Sonntag nach Pfingsten, 2. Klasse, grün
Eine Wochenseite aus dem Berliner Marienkalender 2027: Am 1. August steht der elfte Sonntag nach Pfingsten, 2. Klasse, grün. Abbildung aus unserem Sortiment.

Welche liturgischen Farben gibt es?

Die römische Kirche gebraucht nach den Rubriken von 1960 fünf liturgische Farben: Weiß, Rot, Grün, Violett und Schwarz. Dazu kommt Rosa, das am dritten Adventssonntag und am vierten Fastensonntag getragen werden darf, allerdings nur in Messe und Offizium des Sonntags.

Farbe Wann sie getragen wird
Weiß Weihnachts- und Osterzeit; Gründonnerstag; Feste des Herrn außer denen seines Leidens; Feste der Muttergottes, der Engel, Allerheiligen und der Heiligen, die nicht Märtyrer sind
Rot Pfingstvigil und Pfingstoktav; Feste des Leidens Christi; Apostel (außer Johannes am 27. Dezember) und Märtyrer; Palmweihe
Grün Zeit nach Erscheinung ab 14. Januar und Zeit nach Pfingsten, an Tagen ohne eigenes Fest
Violett Advent; Septuagesima bis zur Ostervigil; Quatember im September; Vigilien II. und III. Klasse außerhalb der Osterzeit; Bittprozessionen
Rosa Gaudete (dritter Adventssonntag) und Laetare (vierter Fastensonntag)
Schwarz Karfreitag bis zur Kommunion; Messen für die Verstorbenen

Die Namen der beiden rosa Sonntage stammen vom ersten Wort ihres Introitus: Gaudete in Domino semper, „Freuet euch allezeit im Herrn“ (Phil 4, 4), und Laetare, Ierusalem, „Freue dich, Jerusalem“ (Is 66, 10). Die Rubriken erlauben außerdem rechtmäßige örtliche Gewohnheiten bei anderen Farben (Rubricae generales, Nr. 117 bis 132).

Muss man alle Feste des Kirchenjahres mitfeiern?

Verpflichtend sind nach dem Kirchenrecht von 1917 nur die Sonntage und zehn gebotene Feiertage; an ihnen ist die heilige Messe zu hören und knechtliche Arbeit zu meiden. Alle anderen Feste des Kirchenjahres sind eine Einladung, etwa zur Werktagsmesse, zum Lesen der Messtexte oder zum Rosenkranz.

Die zehn gebotenen Feiertage nennt can. 1247 § 1: Weihnachten, die Beschneidung des Herrn am 1. Januar (im Missale von 1962 Oktavtag von Weihnachten), Erscheinung des Herrn, Christi Himmelfahrt, Fronleichnam, die Unbefleckte Empfängnis, Mariä Himmelfahrt, der heilige Joseph, die Apostel Petrus und Paulus und Allerheiligen. Patronatsfeste fallen nicht unter das Gebot (§ 2). Wo eines dieser Feste rechtmäßig abgeschafft oder verlegt ist, darf nach § 3 ohne Befragung des Apostolischen Stuhls nichts geändert werden. Welche Tage in Ihrem Bistum gelten, erfahren Sie bei Ihrem Seelsorger. Für das tägliche Mitgehen hilft ein Kalender nach den Rubriken von 1962, wie ihn unsere Kalender für das Kirchenjahr bieten.

Aus der Werkstatt

Im Shop führen wir den Berliner Marienkalender aus dem Marienverlag Berlin. Die Ausgabe 2027 hat eine doppelseitige Wochenübersicht von Januar bis Dezember und nennt für jeden Tag alle liturgischen Angaben nach den Rubriken von 1962: den allgemeinen römischen Kalender, die Eigenkalender der Diözesen im deutschen Sprachraum und in Nachbarländern sowie mehrerer Gemeinschaften der Tradition. Dazu kommen die Fast- und Abstinenztage und ein Gebetsteil in Deutsch und Latein, unter anderem mit Rosenkranz, Tischsegen und den Gebeten nach der Stillmesse.

Der Kalender misst 10 × 14,5 cm, hat einen flexiblen Einband aus Lederfaser, ein Gummiband, ein Leseband und eine Falttasche im Rücken, etwa für Heiligenbilder. Der Buchblock ist fadengeheftet, das Papier elfenbeinweiß mit 90 g/m².

Titelseite des Berliner Marienkalenders auf das Jahr 2027 mit Madonna, Taschenkalender der Tradition Im Artikel erwähnt Taschenkalender 2027, Berliner Marienkalender Jeder Tag mit Rang, Farbe und Festen nach den Rubriken von 1962, dazu Fasttage und Gebetsteil. Zum Kalender Fastenzeit-Rosenkranz mit violetten Buchenholzperlen, Mittelstück mit dem Antlitz Christi und Passionskreuz Im Artikel erwähnt Fastenzeit Rosenkranz lila Handgeknüpft aus violetten Buchenholzperlen von 8 mm, in der Farbe von Advent und Fastenzeit. Zum Rosenkranz

Häufige Fragen zum Kirchenjahr

Wann endet das Kirchenjahr?

Das Kirchenjahr endet am Samstag vor dem ersten Adventssonntag, 2026 also am 28. November. Am Sonntag davor feiert die Kirche den letzten Sonntag nach Pfingsten mit dem Evangelium vom Ende der Zeiten.

Warum heißt der Sonntag Septuagesima?

Septuagesima ist lateinisch und heißt „der siebzigste“. Die drei Sonntage Septuagesima, Sexagesima und Quinquagesima zählen in runden Zehnern auf Quadragesima zu, die vierzigtägige Fastenzeit, deren erster Sonntag im Missale Dominica I in Quadragesima heißt. Nach den Rubriken dauert die Septuagesimazeit bis zum Dienstag vor Aschermittwoch.

Was ist der Unterschied zwischen Fastenzeit und Passionszeit?

Fastenzeit und Passionszeit bilden zusammen die vierzigtägige Zeit vor Ostern. Die Fastenzeit reicht vom Aschermittwoch bis zum Samstag vor dem ersten Passionssonntag, die Passionszeit von diesem Sonntag bis zur Ostervigil (Rubricae generales, Nr. 74).

Darf man im Advent und in der Fastenzeit heiraten?

Heiraten darf man nach dem Missale von 1962 zu jeder Zeit des Jahres. Verboten ist vom ersten Adventssonntag bis einschließlich Weihnachten und vom Aschermittwoch bis einschließlich Ostersonntag nur der feierliche Brautsegen; der Ortsordinarius, in der Regel der Bischof, kann ihn aus gerechtem Grund erlauben und mahnt dann die Brautleute zu Zurückhaltung beim äußeren Aufwand. Passende Andachtsgegenstände für die Fastenzeit finden Sie bei unseren Betrachtungsgegenständen für die Fastenzeit.

Quellen
  1. Missale Romanum, Editio typica 1962: Rubricae generales Nr. 4 bis 132 (liturgischer Tag, Sonntage, Wochentage, Vigilien, Feste, Oktaven, Zeiten des Jahres, Rangordnung, Farben); Abschnitte De anno et eius partibus, Quatuor Tempora, De nuptiarum celebratione und De festis mobilibus; Proprium de Tempore. Digitalisat auf archive.org.
  2. Pius XII.: Rundschreiben Mediator Dei über die heilige Liturgie, 20. November 1947, Nr. 151 bis 170. Lateinisch und englisch auf vatican.va.
  3. Codex Iuris Canonici von 1917, can. 1247, 1248 und 1252. codex-iuris-canonici.de
  4. Daten 2026/27 nach der Osterregel des Missale berechnet. Übersetzungen aus dem Lateinischen von der Redaktion; Bibelstellen nach der Vulgata.

Zuletzt geprüft am 19. Oktober 2026.

Die Werkstatt des MarcellusOnlineShop

Wir knüpfen Rosenkränze von Hand in unserer Werkstatt in Deutschland und schreiben im Ratgeber über Gebete, Devotionalien und den überlieferten katholischen Glauben.

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